Archiv für den Monat: Juni 2017

Wie ein Blumenstrauß: Blütentorte mit Schokoladenkern

Diese Blütentorte habe ich für eine Freundin zum Geburtstag kreiert:

Blütentorte mit Schokoladenkern

Zutaten für 12 Stücke

Ganache: 300 g dunkle Kuvertüre * 200 ml Sahne

Schokoladenkuchen: 240 g Marzipan-Rohmasse * 160 g weiche Butter * 1 Prise Salz * 9 Eier * 280 g Zucker * 100 g Kuvertüre * 140 g Mehl * 140 g dunkles Kakaopulver

Dekoration: 1 kg weißer Rollfondant (z. B. Tasty me) * hellblauer Rollfondant *  Zuckerperlen *  Mini-Blüten Ausstecher * Zuckerglasur oder Lebensmittelkleber zum Ankleben der Perlen

So geht’s

  1. Für die Ganache die Schokolade raspeln und in eine Schüssel geben. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Ca. 2_3 Minuten stehen lassen, dann die Zutaten zu einer emulgierten Masse verrühren – am besten zügig mit einem Schneebesen oder mit einem Zauberstab. Ganache in den Kühlschrank stellen.
  2. Für den Schokoladenkuchen das Marzipan raspeln. Marzipan mit der Butter und der Prise Salz cremig aufschlagen. Eier trennen. Die Eigelbe einzeln unterschlagen
  3. Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen und unter die Creme heben. Die Kuverture klein raspeln.
  4. In einer separaten Schüssel das Mehl mit dem Kakaopulver und der geraspelten Kuvertüre mischen. Die Mischung ebenfalls unter die Creme heben.
  5. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Teigmasse in eine runde Backform mit 26 cm Durchmesser füllen und glatt streichen. Den Kuchen im heißen Ofen ca. 30 Minuten backen.
  6. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen. Die Form lösen, komplett auskühlen lassen.
  7. Die Ganache aus dem Kühlschrank nehmen und aufschlagen. Ist sie zu fest, für wenige Sekunden in die Mikrowelle bei unterer Temperatur stellen, damit sie sich besser rühren lässt. Den Kuchen mit der Ganache bestreichen.
  8. Den Fondant gleichmäßig und nicht zu dünn ausrollen. Vorsichtig auf die Torte legen. Zum Rüberheben einen Teil auf das Nudelholz rollen und auf der Torte wieder abrollen. So könnt Ihr vermeiden, dass die Masse reißt. Fondant vorsichtig auf der Torte in Form bringen, überstehenden Rand abschneiden.
  9. Für die Dekoration kleine Blüten aus farbigem und weißen Fondant ausstechen und mit Zuckerperlen auf die Torte kleben. Die Torte auf eine Tortenplatte oder eine andere dekorative Unterlage stellen. Zuletzt einen unteren Rand aus kleinen Blüten kleben, damit die Torte einen schönen Abschluss hat.

Mein Tipp: Die Torte ist innen saftig genug und braucht deshalb keine extra Füllung. Ihr könnt den Kuchen auch gut schon am Vortag backen und auch die Ganache am Vortag zubereiten. Dann bleibt mehr Ruhe für die schöne Deko. Übrig gebliebener Fondant mehrfach in Folie wickeln. Es sollte so wenig Luft wie möglich rankommen. So lässt er sich mehrere Wochen gut  aufbewahren und hinterher wie neu verarbeiten.

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Das zweite Baby ist da!

Während der gesamten letzten Woche schien die Geburt von Gabbys Alpakababy unmittelbar bevorzustehen. Aber außer der sichtbaren Vorwehen und Gabbys aktivem Wegatmen derselben tat sich nichts. Am Samstag war es dann plötzlich doch soweit – allerdings zu einem Zeitpunkt, an dem ich nicht damit gerechnet habe: Ich bin morgens zum Füttern in den Stall gekommen und habe die Tiere raus gelassen. Es war ziemlich kalt und regnerisch. Ich war mir sicher, dass Gabby sich bestimmt einen schöneren Tag aussuchen würde. Aber ich wollte den gesamten Stall misten und üppig mit Stroh auslegen, um ihr ein schönes Nest für die Geburt herzurichten, falls es das Cria doch drängt, bei diesem Wetter auf die Welt zu kommen. Also fuhr ich nach Wedel und holte eine Autoladung mit Stroh und Heu, denn die Vorräte waren zur Neige gegangen. Als ich nach einer Stunde wiederkam, wunderte ich mich, dass Gabby abgesondert am Ende der Weide im hohen Gras stand. Sie schaute zu mir rüber, bewegte sich aber keinen Schritt. Ich sah etwas Helles zu ihren Füßen, war mir aber nicht sicher, ob es sicht einfach einige helle Gräser waren – bis es sich bewegte. Ja, das musste der neue Nachwuchs sein. Wie spannend. Der Vater von diesem kleinen Cria ist schwarz, deshalb hatte ich mit einem dunkleren Tier gerechnet. Langsam näherte ich mich den beiden und da lag es, noch mit nassen Locken. Es musste unmittelbar zuvor geboren worden sein. Wie süß! Ich lobte Gabby und machte ein paar Bilder. Dann beeilte ich mich, den Stall herzurichten. Es war kalt und das Kleine fror offensichtlich.

Als ich, mit einem Handtuch bewaffnet, wieder zu den beiden ging, glückte dem Cria endlich ein erneuter Versuch, auf allen vier Beinen zu stehen. Tracy bemerkte es sofort. Sie gab summende Geräusche von sich und lief mit Phoebe zusammen zu den beiden, und den noch feuchten Nachwuchs zu begrüßen. Aufnahme in die Herde – toll! Im Anschluss zogen die beiden wieder von dannen. Das Alpakababy steckte die Zunge raus und suchte nach einer Milchquelle. Gabby blieb geduldig stehen. Ich beobachtete die beiden so lange, bis ich mir sicher war, das Cria hat die erste, wichtige Milch zu sich genommen. Dabei stellt es seinen kleinen Schwanz hinten auf und ich konnte endlich feststellen: es ist ein kleiner Hengst! Inzwischen haben wir ihn auf den Namen Luigi getauft. Luigi ist also genau 1 Woche nach Phoebe gegen 10.30 Uhr auf die Welt gekommen und wird hoffentlich mal ein stattlicher Hengst. Er hat fast die gleiche Farbe wie Phoebe, allerdings etwas heller und seine Nase und Ohren sind Rosa. Jetzt ist der Nachwuchs für 2017 komplett, alles lief reibungslos. Wir sind mehr als zufrieden!

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Sommertorte mit Lemon-Mascarpone-Füllung und Beeren-Topping

Sommertorte mit Lemon-Mascarpone-Füllung und
Beeren-Topping

Zutaten für 12 Stücke

Teig: 220 g Mehl * 100 g Zucker * 1 Prise Salz * 120 g kalte Butter * 2 Eigelbe * Kichererbsen oder Erbsen zum Blindbacken

Füllung: 1 Glas à 310 g Lemon-Curd (z. B. Tiptree) * 500 g Mascarpone * 100 g Joghurt * 1 EL Zucker * 500 g gemischte Beeren * etwas Puderzucker zum Bestäuben

 

Zubereitung

  1. Für den Mürbeteig Mehl, Zucker, Salz. Butter in Stückchen und Eigelbe zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls er zu krümelig ist, kaltes Wasser tropfenweise dazugeben. Den Mürbeteig in Folie gewickelt ca. 1 Stunde kalt stellen.
  2. Eine (dekorative) Tarteform (26 cm Durchmesser) fetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig gut durchkneten und ausrollen. In die Tarteform legen und einen Randhochziehen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen und ca. 10 weitere Minuten kühlen.
  3. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Einen Bogen Backpapier rund ausschneiden, auf den Teig legen und mit den Backerbsen beschweren. Den Teig ca. 10 Minuten vorbacken, dann die Hülsenfrüchte samt Backpapier entfernen und in weiteren ca. 7 Minuten fertig backen. Komplett auskühlen lassen.
  4. Den ausgekühlten Boden vorsichtig aus der Form lösen, auf einen Teller oder eine Tortenplatte setzen und mit Lemon-Curd bestreichen. Mascarpone mit Joghurt und Zucker verrühren. Die Mascarponecreme vorsichtig auf das Lemon-Curd aufstreichen und die Oberfläche glätten. Ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  5. Die Früchte waschen, verlesen und größere Beeren klein schneiden. Vor dem Servieren die Früchte auftürmen und mit Puderzucker bestäuben.

Tipp: Ich lasse die Tarte in der Form, weil sie leicht bricht und gefüllt durchweichen kann. Deshalb nehme ich gleich eine dekorative Tarteform, die ich auf eine Tortenplatte stelle. 2 Stunden Kühlzeit müssen so auch nicht zwingend sein, die Torte kann dann direkt serviert werden.

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Ein weiteres Baby in der Familie

Es war soweit, die Katzenbabies des Nachbarn vom Wiedwisch Hof sind endlich acht Wochen alt geworden. Nachdem wir kurz auf Carls Wiedwisch-Hof zum Pfannkuchenfest waren und die Kinder „Treckersurfen“ durften, sind wir zum benachbarten Bauernhof gefahren und haben uns dort von vieren ein kleines Katzenbaby ausgesucht – Kater Leo mit der süßen rosa Schnute. Die Kinder nahmen ihn samt Transportkiste im Auto gleich in ihre Mitte und waren selig. Wir fragten uns, wie wohl unsere Labrador Hündin Millie reagieren würde…

Wie sehr sie sich freuen tatsächlich würde, haben wir uns nicht vorstellen können. Sie ist förmlich ausgeflippt. Sie konnte minutenlang ihr Glück nicht fassen. Und Kater Leo trotze nur so vor Selbstbewusstsein. Kaum angekommen, hüpfte er aufs Sofa und hatte fortan einen seiner Lieblingsplätze gefunden. Millie begrüßte ihn sofort freundlich und stupste ihn mütterlich mit Ihrer Schnauze an. Die beiden hatten Freundschaft geschlossen, das war gleich klar.

Leo zeigte keinerlei Angst, ganz im Gegenteil, ihr wedelnder Schwanz war doch ein tolles Jagdobjekt…

Die beiden verbrachten den Rest des Abends miteinander. Leo erkundete das Wohnzimmer und jedes Mal, wenn er irgendwo seine Krallen ausfuhr, ermahnte Millie ihn, die Möbel in Ruhe zu lassen. Mütterliche Erziehung vom ersten Moment an – klasse. Später schlief er schnurrend in meinem Arm ein. Der erste Tag war geschafft – und wir auch!

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Fortsetzung Wow-Wochenende

Nachdem wir mit Freunden am Samstag Abend an der Elbe bei traumhaftem Wetter „Mittsommar“ gefeiert und bei der Gelegenheit auf das kleine Cria angestoßen haben, hieß es: „Heute aber nicht sooo spät ins Bett gehen.“ Denn am nächsten Morgen wartete schon das nächste geplante Ereignis: Honigernte! Wir haben ca. 60 kg Frühlingshonig von den Bienen bekommen. Dank wirkungsvoller Bienenfluchten und der tatkräftigen Unterstützung von Tochter Lola, Louis und Julia (Mitschüler von Lola) waren wir nach bereits 3 Stunden fertig mit Ernten, Entdeckeln und Schleudern. Sohn Enno hat die ersten Gläser abgefüllt. Wir haben tatsächlich viele Fans des weichen noch flüssigen Frühlingshonig – er schmeckt so lecker zu schlichtem Joghurt – ein Genuss.

Hier seht Ihr, der Feuchtigkeitsgehalt beträgt knapp über 18%. Das Ist ein guter Wert, der hier vom Refraktometer angezeigt wir. Ein soweit getrockneter Honig ist erntereif.

Nach einer kurzen Verschnauf- und Erfrischungspause hatten wir noch etwas ganz besonderes vor: mehr morgen auf honeyfarm.de

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Wundervolle Ereignisse prägten dieses Wochenende

Schon am Freitag standen die Zeichen auf Sonnenschein. Vor allem weil wir uns am Abend mit unsern lieben Freunden Tini, Tina, Eric und Tim auf dem Land getroffen haben. Die Stunden rannten wie im Fluge bei ausgelassener Stimmung, gutem Wein und bestem Essen. Als wir in den frühen Morgenstunden nach Hause kamen, dachte ich noch: „Eigentlich ein perfektes Wetter um ein Fohlen zu bekommen.“ Ich schob den Gedanken müde zu Seite und ging selig ins Bett.

Am nächsten Morgen war ich, wie zu erwarten, später dran als sonst. Als ich so gegen 10.00 Uhr zu unseren beiden Stuten auf die Weide kam, traute ich meinen Augen nicht. Da saß zu Füßen von Tracy etwas, das aussah, wie ein blond gelocktes Reh. Ein paar Meter weiter lag die unversehrte Nachgeburt. Alles hatte also reibungslos geklappt. Ich näherte mich vorsichtig.Tracy wirkte so stolz – Wahnsinn! Dann stand das kleine Cria – mit noch feuchtem Fell mit wackeligen Beinen auf.

Es trank prompt. Gabby schaute interessiert zu. Ein schöner, stiller Moment. Beide Stuten haben gut gefrühstückt und das kleine Fohlen hat seine ersten Schritte gemacht. Inzwischen traf auch der Rest der Familie ein.

Wir waren allesamt begeistert und glücklich. Was für ein Geschenk!

Und am Sonntag wartete schon die nächste Überraschung auf uns…Dazu später mehr

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Mein Sohn Enno hat Geburtstag gefeiert und eine saftige „Herrentorte“ bekommen: Eine Schokoladen-Schichttorte

Ich kann Euch zwar kein Tortenstück abgeben, aber immerhin das Rezept zum Nachbacken.

Schokoladen-Schicht-Torte

Zutaten für die Creme/Ganache: 300 ml Sahne * 300 g Zartbitter Kuvertüre

Zutaten für den Biskuit-Teig (kann man auch gut am Vortag backen): 300 g Zartbitter-Kuvertüre * 150 g Butter * 150 g Löffelbiskuits * 12 Eigelbe * 1 TL Vanillearoma * 12 Eiweiße * 250 g gemahlene Mandeln * 200 g Zucker * 350 g Orangenmarmelade * 200 g Zartbitter-Kuvertüre * Himbeeren oder andere Beeren für die Dekoration * etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Kuvertüre klein raspeln und in eine Schussel geben. Sahne in einem Topf erhitzen. Heiße Sahne auf die Schokolade gießen und ca. 2 Minuten so stehen lassen. Noch nicht umrühren.
  2. Dann die Schokoladensahne gut verrühren, bis sich eine verbundenen Masse ergeben hat. Die entstandene Ganache zugedeckt in den Kühlschrank stellen.
  3. Eine runde Kuchenform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen, den Rand fetten und zugeschnittene Backpapierstreifen (ca. 10 cm breit) hochkant an den Rand kleben, damit später in der Höhne genug Platz für den Teig ist.
  4. Für den Teig Kuvertüre in kleine Stücke hacken. In einer Schüssel über dem Wasserband schmelzen. Die Butter dazugeben und unter Rühren schmelzen. Die Löffelbiskuits in einem Multi-Zerkleiner fein mahlen.
  5. Eigelbe und Vanillearoma mit dem Schneebesen unter die Schokoladenbutter rühren. Gemahlene Löffelbiskuits und Mandeln auf die Masse geben, aber noch nicht verrühren. Eiweiß mit Zucker steif schlagen. Eischnee unter die Schokoladen-Mandel-Masse heben, bis ein gleichmäßiger, luftiger Teig entstanden ist.
  6. Die Teigmasse in die vorbereitete Form geben und bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) ca. 80 Minuten backen. Herausnehmen und in der Form abkühlen lassen. Die Form lösen, entfernen und den Biskuit vollständig erkalten lassen.
  7. Die Ganache mit einem Handrührgerät oder Schneebesen zu einer geschmeidigen Creme rühren. Ist sie zu fest, kann man sie auch kurz für ca. 30 Sekunden bei kleiner Stufe in die Mikrowelle stellen. Danach lässt sie sich besser rühren.
  8. Den kalten Tortenboden in 4 oder mehr Böden schneiden. Die Marmelade glatt rühren und je mit ca. 1-2 EL dünn bestreichen. Dann mit ca. 2-3 EL Schokocreme bestreichen. Zu einer Torte schichten. Die Torte auf Backpapier stellen.
  9. Die Kuvertüre fein raspeln und über dem Wasserbad schmelzen. Die flüssige Schokolade über die Torte gießen, so dass die Oberfläche komplett mit Schokolade bedeckt ist. Glatt streichen. Es darf gerne Schokolade an den Rändern herunter laufen. Die Schokolade bei Zimmertemperatur fest werden lassen. Vor dem Servieren mit Beeren dekorieren und mit Puderzucker bestäuben.

 

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Freude an den Bienen am sonnigen Pfingstwochenende

Pfingstmontag stand ganz in Zeichen der Biene. Wir haben Wachs geschmolzen, Rähmchen gesäubert und neue Mittelwände eingelötet. Lola hat mir geholfen, einzelne Zargen mit frischer Farbe zu versehen und sogar manche künstlerisch verschönert. Es war herrlich, in der warmen Sonne gemeinsam zu arbeiten. In drei Völkern habe ich die Königinnen gesehen, bei der Menge an Bienen, die zur Zeit in den Bienenstöcken wohnen, ein echtes Glück. Ich freue mich immer, wenn ich die Königin sehe – ein schöner Moment.

Dank Nele, meiner lieben Nachbarin und Mitimkerin für diesen Tag, konnte ich eine Königin direkt im Foto festhalten, während Nele geduldig das Rähmchen hielt. Ich habe den vierten Ableger in diesem Frühling gemacht. Die Bienen wollen nicht schwärmen und machen fleissig Honig – was will man mehr?

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Der Mai im Rückblick

Anfang des Monats war es viel zu kalt. Die Alpakas taten mir wirklich leid – so frisch geschoren haben unsere beiden Damen so manchen Tag und auch in der Nacht ganz schön gefroren. Auch die Bienen konnten nur an manchen Tagen ausfliegen – entweder es hat geregnet oder die Temperatur war zu niedrig. Zum Glück hielten sich die Blüten ganz gut, immerhin gab es keinen Starkregen. Mille hat das alles nicht gestört. Sie geht bei jedem Wetter raus. Genauso wie die Hühner. Die stellen sich bei schlechtem allerdings gerne unter – am liebsten direkt vor unserer Terrassentür. Meistens picken sie dann ans Fenster und bitten um Einlass, den sie natürlich nicht bekommen. Alles hat Grenzen 🙂

Insgesamt bin ich mit dem Monat ganz versöhnt – hat er sich doch am Ende noch ganz freundlich gezeigt. Hier einige Impressionen für Euch  – ausschließlich von den schönen Tagen, an denen alles die Wärme genossen haben.

 

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