Blumiger Adventszauber dank Amaryllis

 

Endlich hat sie wieder Saison – die Amaryllis oder auch Ritterstern oder Hippeastrum genannt, bringt mit ihrer edlen Pracht unser adventlich geschmücktes Haus zum Leuchten. Ich liebe die Vorfreude, bevor sich aus der verheißungsvollen Knospe die üppige Blüte herausschält. Allein das versetzt mich schon Weihnachtsstimmung.
Das Farbspektrum der klassischen Winterblume reicht von einem warmen, samtigen Rotton über pastelligen Lachs bis zu reinem Weiß. Ich lasse mich immer gerne überraschen und kaufe deshalb gern die Knospe im Topf. Allerdings eignet sich die majestätische Schönheit besonders gut für einen festlichen Advents- oder Weihnachtsschmuck auf einem liebevoll gedeckten Tisch. In tiefem Purpurrot passt die Blüte perfekt zu den typischen Grün- und Goldtönen der Jahreszeit. Mit weißen Rosen kombiniert, wirken weiße Amaryllis wunderbar romantisch.

Mit ihrer auffallenden Optik sollte die Amaryllisblüte immer die Hauptrolle im Strauß spielen. Grüne Tannenzweige oder Gräser unterstreichen den weihnachtlichen Charakter krätfig-roter Blüten.
Ich mag die sternengleiche Blütenschönheit vor allem ohne viel Schnick-Schnack. Dafür einfach nur die langen Stiele sicher in hohen Vasen stellen. Sie verhindern ein vorzeitiges Abknicken der Stängel, weil die Blüte doch einiges wiegt.
Rund zwei Wochen hält sie sich als Schnittblume. Am unteren Ende den Stängel ca. 1 bis 2 cm abschneiden und mit Klebeband umwickeln, das verhindert das Aufrollen der Stängel-Ende. Die Vase nur knapp mit Wasser füllen, so werden die Stiele nicht weich. Welke Blüten sofort entfernen.

Fotos: BlumenbüroHolland/Pfanzenfreude.de(2), Thinkstock

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