Kategorie-Archiv: AKTUELL

Sommertorte mit Lemon-Mascarpone-Füllung und Beeren-Topping

Sommertorte mit Lemon-Mascarpone-Füllung und
Beeren-Topping

Zutaten für 12 Stücke

Teig: 220 g Mehl * 100 g Zucker * 1 Prise Salz * 120 g kalte Butter * 2 Eigelbe * Kichererbsen oder Erbsen zum Blindbacken

Füllung: 1 Glas à 310 g Lemon-Curd (z. B. Tiptree) * 500 g Mascarpone * 100 g Joghurt * 1 EL Zucker * 500 g gemischte Beeren * etwas Puderzucker zum Bestäuben

 

Zubereitung

  1. Für den Mürbeteig Mehl, Zucker, Salz. Butter in Stückchen und Eigelbe zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls er zu krümelig ist, kaltes Wasser tropfenweise dazugeben. Den Mürbeteig in Folie gewickelt ca. 1 Stunde kalt stellen.
  2. Eine (dekorative) Tarteform (26 cm Durchmesser) fetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig gut durchkneten und ausrollen. In die Tarteform legen und einen Randhochziehen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen und ca. 10 weitere Minuten kühlen.
  3. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Einen Bogen Backpapier rund ausschneiden, auf den Teig legen und mit den Backerbsen beschweren. Den Teig ca. 10 Minuten vorbacken, dann die Hülsenfrüchte samt Backpapier entfernen und in weiteren ca. 7 Minuten fertig backen. Komplett auskühlen lassen.
  4. Den ausgekühlten Boden vorsichtig aus der Form lösen, auf einen Teller oder eine Tortenplatte setzen und mit Lemon-Curd bestreichen. Mascarpone mit Joghurt und Zucker verrühren. Die Mascarponecreme vorsichtig auf das Lemon-Curd aufstreichen und die Oberfläche glätten. Ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  5. Die Früchte waschen, verlesen und größere Beeren klein schneiden. Vor dem Servieren die Früchte auftürmen und mit Puderzucker bestäuben.

Tipp: Ich lasse die Tarte in der Form, weil sie leicht bricht und gefüllt durchweichen kann. Deshalb nehme ich gleich eine dekorative Tarteform, die ich auf eine Tortenplatte stelle. 2 Stunden Kühlzeit müssen so auch nicht zwingend sein, die Torte kann dann direkt serviert werden.

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Wundervolle Ereignisse prägten dieses Wochenende

Schon am Freitag standen die Zeichen auf Sonnenschein. Vor allem weil wir uns am Abend mit unsern lieben Freunden Tini, Tina, Eric und Tim auf dem Land getroffen haben. Die Stunden rannten wie im Fluge bei ausgelassener Stimmung, gutem Wein und bestem Essen. Als wir in den frühen Morgenstunden nach Hause kamen, dachte ich noch: „Eigentlich ein perfektes Wetter um ein Fohlen zu bekommen.“ Ich schob den Gedanken müde zu Seite und ging selig ins Bett.

Am nächsten Morgen war ich, wie zu erwarten, später dran als sonst. Als ich so gegen 10.00 Uhr zu unseren beiden Stuten auf die Weide kam, traute ich meinen Augen nicht. Da saß zu Füßen von Tracy etwas, das aussah, wie ein blond gelocktes Reh. Ein paar Meter weiter lag die unversehrte Nachgeburt. Alles hatte also reibungslos geklappt. Ich näherte mich vorsichtig.Tracy wirkte so stolz – Wahnsinn! Dann stand das kleine Cria – mit noch feuchtem Fell mit wackeligen Beinen auf.

Es trank prompt. Gabby schaute interessiert zu. Ein schöner, stiller Moment. Beide Stuten haben gut gefrühstückt und das kleine Fohlen hat seine ersten Schritte gemacht. Inzwischen traf auch der Rest der Familie ein.

Wir waren allesamt begeistert und glücklich. Was für ein Geschenk!

Und am Sonntag wartete schon die nächste Überraschung auf uns…Dazu später mehr

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Mein Sohn Enno hat Geburtstag gefeiert und eine saftige „Herrentorte“ bekommen: Eine Schokoladen-Schichttorte

Ich kann Euch zwar kein Tortenstück abgeben, aber immerhin das Rezept zum Nachbacken.

Schokoladen-Schicht-Torte

Zutaten für die Creme/Ganache: 300 ml Sahne * 300 g Zartbitter Kuvertüre

Zutaten für den Biskuit-Teig (kann man auch gut am Vortag backen): 300 g Zartbitter-Kuvertüre * 150 g Butter * 150 g Löffelbiskuits * 12 Eigelbe * 1 TL Vanillearoma * 12 Eiweiße * 250 g gemahlene Mandeln * 200 g Zucker * 350 g Orangenmarmelade * 200 g Zartbitter-Kuvertüre * Himbeeren oder andere Beeren für die Dekoration * etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Kuvertüre klein raspeln und in eine Schussel geben. Sahne in einem Topf erhitzen. Heiße Sahne auf die Schokolade gießen und ca. 2 Minuten so stehen lassen. Noch nicht umrühren.
  2. Dann die Schokoladensahne gut verrühren, bis sich eine verbundenen Masse ergeben hat. Die entstandene Ganache zugedeckt in den Kühlschrank stellen.
  3. Eine runde Kuchenform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen, den Rand fetten und zugeschnittene Backpapierstreifen (ca. 10 cm breit) hochkant an den Rand kleben, damit später in der Höhne genug Platz für den Teig ist.
  4. Für den Teig Kuvertüre in kleine Stücke hacken. In einer Schüssel über dem Wasserband schmelzen. Die Butter dazugeben und unter Rühren schmelzen. Die Löffelbiskuits in einem Multi-Zerkleiner fein mahlen.
  5. Eigelbe und Vanillearoma mit dem Schneebesen unter die Schokoladenbutter rühren. Gemahlene Löffelbiskuits und Mandeln auf die Masse geben, aber noch nicht verrühren. Eiweiß mit Zucker steif schlagen. Eischnee unter die Schokoladen-Mandel-Masse heben, bis ein gleichmäßiger, luftiger Teig entstanden ist.
  6. Die Teigmasse in die vorbereitete Form geben und bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) ca. 80 Minuten backen. Herausnehmen und in der Form abkühlen lassen. Die Form lösen, entfernen und den Biskuit vollständig erkalten lassen.
  7. Die Ganache mit einem Handrührgerät oder Schneebesen zu einer geschmeidigen Creme rühren. Ist sie zu fest, kann man sie auch kurz für ca. 30 Sekunden bei kleiner Stufe in die Mikrowelle stellen. Danach lässt sie sich besser rühren.
  8. Den kalten Tortenboden in 4 oder mehr Böden schneiden. Die Marmelade glatt rühren und je mit ca. 1-2 EL dünn bestreichen. Dann mit ca. 2-3 EL Schokocreme bestreichen. Zu einer Torte schichten. Die Torte auf Backpapier stellen.
  9. Die Kuvertüre fein raspeln und über dem Wasserbad schmelzen. Die flüssige Schokolade über die Torte gießen, so dass die Oberfläche komplett mit Schokolade bedeckt ist. Glatt streichen. Es darf gerne Schokolade an den Rändern herunter laufen. Die Schokolade bei Zimmertemperatur fest werden lassen. Vor dem Servieren mit Beeren dekorieren und mit Puderzucker bestäuben.

 

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Schön der Reihe nach…

So, jetzt erzähle ich Euch von unserem abenteuerlichen Alpaka-Transfertag – eine anschauliche Bildergeschichte:

1 sammeln honeyfarm.de


Ein schönes Bild, wie alle Alpaka-Ladies auf den Hof kommen – aber nur zwei werden gebraucht: Gabby und Tracy. Sie sollen heute vor dem Transfer zu uns, noch geschoren werden. Die anderen sind erst im Laufe der Woche an der Reihe.2 Gabby wartet auf Friseur_honeyfarm.de

Gabby wartet darauf, dass sie zum Friseur kommt – das aber wird auch höchste Zeit 🙂 Doch Tracy ist noch vor ihr dran.3 Gabby will kneifen _honeyfarm.de

Inzwischen hat Gabby es sich anders überlegt. Bei dem ängstlichen Quietschen von Tracy möchte sie sich doch lieber unsichtbar machen oder in einem Erdloch verschwinden.4 schur honeyfarm.de

Gabby rührt sich nicht – sie macht während der Schur auf „toten Mann“. Ihre Wolle wird direkt in den Sack gestopft.5 Zaungäste_honeyfarm.de

Die Halbstarken Theo und Brian schauen interessiert zu. Sie brauchen in diesem Jahr noch nicht unters Messer.6 Gabby Haarschnitt_honeyfarm.de1

Gabby bekommt noch eine schicke Kopffrisur, damit sie wieder einen klaren Durchblick hat und natürlich hübsch aussieht. Dann ist sie auch schon fertig.7 erstes Vlies_honeyfarm.de8

Gabby und Tracy haben und fast 5 Säcke Wolle geschenkt. Ich freue mich.8 nach der Schur_honeyfarm.de

Direkt nach der Schur ist Tracy ganz schön sauer. Sie hat währenddessen um sich gespuckt, deshalb hat sie auch so eine grüne Schnauze. Vor lauter Ärger macht sie nun demonstrativ eine Schippe: „Das war aber auch ein „Sautag“ bis jetzt – Wurmkur und Impfung gab es auch schon“.9 Transport_honeyfarm.de

Jetzt ist auch Gabby geschoren und die beiden „nackigen“ Damen sind direkt brav auf den Hänger gegangen. Jetzt geht’s endlich los.10 aussteigen honeyfarm.de

 

Der Ausstieg aus dem Transporter klappte hervorragend. Die Neugier lockte sie heraus – mit gereckten Hälsen ließen sich die beiden Damen von Lola und Romy zur Weide führen.11 endlich da honeyfarm.de

Ziel erreicht. Endlich sind Gabby und Tracy zu Hause.13 wo sind wir_ honeyfarm.de

Zunächst scheinen sie sich zu fragen: “ Wo sind wir denn hier gelandet?“…14 angekommen _honeyfarm.de

…aber dann beschließen sie zu fressen und die Welt ist in Ordnung. Was für ein aufregender Tag für alle!
Lieben Dank auch an dieser Stelle an Julia, die unsere Anruft dokumentiert hat.

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Der Grund für alles

Häufig werde ich gefragt, warum ich mich/wir uns für das Zusammenleben mit all den Tieren entschieden habe, schließlich machen sie auch Arbeit.
Ich kann Euch das ganz genau beantworten:Bienen_3166

Für die Bienen habe ich mich aus Dankbarkeit und Umweltliebe entschieden. Ich habe zwei gesunde Kinder, einen tollen Ehemann und führe, global betrachtet, ein unbeschwertes Leben. Deshalb wollte ich etwas zurückgeben. Das Schöne am Imkern ist, die Bienen geben ihrerseits eine Menge an mich bzw. an uns alle zurück. Überhaupt sind alle Insekten unglaublich wichtig für ein ausgeglichenes Ökosystem. Die Bienen und mich eint, nur bei schönem Wetter draußen arbeiten zu „wollen“. Ihre Lebensweise ist komplex und lernenswert. Ich bin froh, sie für mich entdeckt zu haben – Imkern ist eine Lebensbereicherung.Nanni_1076

Hühner haben mich schon lange fasziniert. Sie sind bei genauem Betrachten wunderschön, jede von Ihnen hat ihren eigenen Charakter. Sie machen kaum Arbeit und schenken uns fast jeden Tag ein Ei – einfach so. Es ist eine Schande, wie die Menschheit in den letzten 50 Jahren dieses Tier ausbeutet und behandelt. Ich wollte damit nichts mehr zu tun haben und nur noch Eier von wirklich glücklichen Hühnern essen. Bio allein reicht bei Eiern heutzutage leider nicht mehr. Jetzt leben wir in fröhlicher Gemeinschaft und ich kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Sie so durch den Garten stolzieren zu sehen, ist immer wieder schön, die bringen Farbe und Leben in den Garten.Millie_2006

Die Kinder und mein Mann haben sich einen Hund gewünscht. Ich ließ mich gerne „überreden“. Millie ist unser Spielkamerad, Seelentröster, Wachhund und Hühnerschutz in einem. Sie hält mich fit, gesund und ausgeglichen, besonders, weil sie der Grund ist, nun auch bei schlechtem Wetter vor die Tür zu gehen. Nach solchen Schlecht-Wetter-Spaziergängen mit hochgeklapptem Kragen weiß ich spätestens, dass ich ein glücklicher Mensch bin, ein warmes, behütetes Heim zu haben. Sie macht uns alle glücklich. Ich liebe Millie.Alpakas_2856

Die Alpakas sind ein Herzenswunsch gewesen. Ich stricke gern und liebe weiche Wolle und dachte, die könnte ich doch auch „selbst herstellen“. Ich hätte mich auch mit der Cashmere-Ziege anfreunden können, aber die kommt mit dem hiesigen Klima nicht zurecht. Also entschieden wir uns als Familie für die exotisch anmutenden Andenbewohner. Sie sind gutmütig, gut händelbar, nicht laut, quasi stubenrein, sensibel und sehen mit ihren großen Augen und der dichten Wolle puschelig aus. Kurzum, die passen einfach zu uns.Lasse_2452

Unser Kater Lasse hat einen festen Platz in unserem Herzen. Wir werden in absehbarer Zeit ein neues Kätzchen ins Haus holen. Das wird dann sicher den Garten wieder mäusefrei halten und Millie ein neuer Schmusefreund und Kindersatz sein.Shyra 2017_2813

Unser Pferd Shyra ist nun schon 27 Jahre alt. Sie ist die Dame in unserer Familie, die bis heute einen Dickkopf hat. Inzwischen lebt sie – mit einer ebenfalls betagten Stutenfreundin – auf einem Renterhof und erfreut bis heute sich bester Gesundheit. Das liegt auch an der liebevollen Betreuung, die sie dort genießt. Mit Shyra habe ich gern jede freie Minute verbracht und bin bis heute in ihrer Gesellschaft und überhaupt auf einem Reiterhof blitzerholt. Ich freue mich, dass sie so ein langes, gutes Leben hat.
Ihr seht, unsere Haustiere sind für uns Nutztiere und Freunde – eine Bereicherung unseres Lebens. Arbeit machen sie nicht. Für sie zu sorgen ist Freizeitbeschäftigung, die glücklich macht.

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Ein Heim für die Alpakas

Weidehütte fertig

Pünktlich am frühen Morgen ging es es heute los – die Weidehütte für die Kameliden wurde aufgebaut. Wir haben uns dafür einen Platz in der Nähe des Tores mit möglichst ebenem Boden und leichtem Gefälle ausgesucht.Weidehütte 1

Wir hatten Glück, es hat entgegen der Wettervorhersage nicht geregnet. Nach nur fünf  Stunden war das Dach drauf und der Offenstall quasi fertig.Weidehütte 2

Wir haben eine Klöntür einbauen lassen, um bei Bedarf die Tiere im Stall behalten zu können. Beim Ausrichten haben wir außerdem darauf geachtet, dass in der Regel kein Wind in den Stall bläst, so dass die Tiere keinen Zug bekommen.

Weidehütte 3
Das Wasserfass ist mit ca. 150 l Wasser gefüllt, in den nächsten Tagen geben wir noch mehr Wasser dazu – falls doch noch der Sommer kommt. Außerdem werden wir in den nächsten Tagen eine Regenrinne mit Auffang-/Tränkebecken an den Stall schrauben, das spart ein wenig die Mühe des stetigen Auffüllens. Heu steht sowohl im Stall (Heunetz) als auch in der Heuraufe zur Verfügung. Die Tiere können also morgen ihre neue Weide beziehen – alles ist soweit vorbereitet. Ich bin aufgeregt.

 

 

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Der Countdown läuft…

Alpakaweide_2682

Das wird sie: die Alpakaweide. Nur noch zwei mal schlafen, dann kommen unsere neuen Haustiere auf die Wiese. Der Zaun steht, Futterraufe und Wassertank ebenso, auch die Weidetore samt Stabilisationsrädern sind einsatzbereit. Morgen wird der Offenstall aufgebaut. Allmählich bin ich wirklich aufgeregt. Ich werde weiter berichten…

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Gesünder leben dank Katze, Hund und Co

Hund Millie April2017_bilderschaft

Die Gesellschaft von Tieren tut uns gut. Erst kürzlich habe ich das Buch von Danilea Ben Said zum Anlass genommen, Euch zu erzählen, warum Tiere uns glücklich machen. Heute verrate ich Euch noch mehr – Sie machen uns tatsächlich auch gesund.
Hunde Bei Wind und Wetter runter vom Sofa, rein in den Anorak und raus an die frische Luft. Das machen Hunde- und auch Pferdebesitzer gern und trainieren damit ihre Abwehrkräfte. Die regelmäßigen Spaziergänge senken den Blutdruck und die Cholesterinwerte. Außerdem sind Hundebesitzer laut einer Studie grundsätzlich aktiver und sportlicher. Das freut unser Herz und auch die Krankenkasse.
Hunde unterstützen Blinde, Diabetiker und erschnüffeln Krebszellen noch bevor wir oft wissen, das wir krank sind.Katze_6081

Katzen Was gibt es Schöneres, als eine weiche, schnurrende Katze auf dem Schoß zu haben? Tatsächlich soll das Schnurren nicht nur bei Knochenbrüchen zur schnelleren Heilung verhelfen, sondern auch mit seiner Frequenz von 25 bis 50 Hertz beruhigend auf uns wirken und Schlafstörungen mildern. Katzenbesitzer wissen das natürlich längst.
Seht Ihr Euch auch so gerne Katzenbilder an? Wenn wir einer Katze oder auch einem Hund in die Augen schauen, bilden wir das „Kuschelhormon“ Qxytocin. Dieses Hormon sorgt für ein Gefühl von Verbundenheit und Treue. Wir fühlen uns wohl und aufgehoben. Menschen, die Haustiere mit Knopfaugen haben, werden deshalb häufig nach schweren Krankheiten schneller wieder gesund.Aquarium_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.deFische Auf ein Aquarium blickend, kann man schon mal die Zeit vergessen. Wenn wir das Treiben im Wasser beobachten reduziert das unseren Blutdruck und die Herzfrequenz – und wir sind herrlich entspannt. Ich habe das in unserer Kinderarzt-Praxis beobachten können. Unsere Kinder waren begeistert von den leuchtend bunten Fischen und sind sicherlich gelassener in die Behandlung gegangen. (Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio)
Allgemein ist erwiesen, dass Patienten mit Tieren nach operativen eingriffen wie z. B. Gelenk-oder Knochen-OPs weniger Schmerzmittel brauchen – man vermutet, dass sie aufgrund der tierischen Gesellschaft mehr Endorphine ausschütten.

Enno und Funny 4075

Kinder, die in frühen Jahren regelmäßig mit Tieren in Kontakt kommen, besser noch, mit ihnen leben, haben weniger Allergien.
Tiere halten uns in Bewegung und machen uns fit.
Haustiere helfen bei Trauerbewältigung und trösten uns und unsere Kinder auch in kleineren Krisensituationen im Alltag.
Tiere leisten uns Gesellschaft und schützen vor Einsamkeit. Manchmal verhelfen sie uns sogar (auf der Hundewiese?) zu einem neuen Partner.Lasse Millie_4731

Ich kann mir ein Leben ohne Tiere nicht vorstellen. Ich liebe ihre Fähigkeiten und bin dankbar von ihnen lernen und profitieren zu dürfen. Wir sollten sie mit Respekt behandeln.

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