Das „Vlies der Götter“ hält auch im Winter warm

Alpakas tragen neben der Kaschmir-Ziege nicht nur die feinste und weichste Faser am Körper – ihr Fell hält auch unglaublich warm. In den Andenregionen kann es schon mal -20 Grad geben, doch das können die Tiere ganz gut vertragen. Jede einzelne Ihrer Faser ist hohl, das macht den besonders isolierendern Effekt aus. Die wertvolle Naturfaser ist nicht nur temperatur- und feuchtigkeitsregulierend, sondern auch geruchsneutral, hypoallergen, strapazierfähig, hautfreundlich und selbstreinigend. Kein Wunder also, dass man es das „Vlies der Götter“ nennt.


Man kann es heute auch sehen, Luigi, Phoebe und die beiden Müttern Gabby und Tracy fühlen sich sichtlich wohl in ihrer Haut – auch bei den heutigen Temperaturen von -4 Grad. Highlight heute: Luigi hat sich das erste mal getraut an einer Karotte zu knabbern. Scheint ihm zwar geschmeckt zu haben, aber er hat auch schnell das Interesse verloren. Phoebe hingegen hat Karotte längst zu ihrem Lieblingsleckerli erkoren.

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