Gesünder leben dank Katze, Hund und Co

Hund Millie April2017_bilderschaft

Die Gesellschaft von Tieren tut uns gut. Erst kürzlich habe ich das Buch von Danilea Ben Said zum Anlass genommen, Euch zu erzählen, warum Tiere uns glücklich machen. Heute verrate ich Euch noch mehr – Sie machen uns tatsächlich auch gesund.
Hunde Bei Wind und Wetter runter vom Sofa, rein in den Anorak und raus an die frische Luft. Das machen Hunde- und auch Pferdebesitzer gern und trainieren damit ihre Abwehrkräfte. Die regelmäßigen Spaziergänge senken den Blutdruck und die Cholesterinwerte. Außerdem sind Hundebesitzer laut einer Studie grundsätzlich aktiver und sportlicher. Das freut unser Herz und auch die Krankenkasse.
Hunde unterstützen Blinde, Diabetiker und erschnüffeln Krebszellen noch bevor wir oft wissen, das wir krank sind.Katze_6081

Katzen Was gibt es Schöneres, als eine weiche, schnurrende Katze auf dem Schoß zu haben? Tatsächlich soll das Schnurren nicht nur bei Knochenbrüchen zur schnelleren Heilung verhelfen, sondern auch mit seiner Frequenz von 25 bis 50 Hertz beruhigend auf uns wirken und Schlafstörungen mildern. Katzenbesitzer wissen das natürlich längst.
Seht Ihr Euch auch so gerne Katzenbilder an? Wenn wir einer Katze oder auch einem Hund in die Augen schauen, bilden wir das „Kuschelhormon“ Qxytocin. Dieses Hormon sorgt für ein Gefühl von Verbundenheit und Treue. Wir fühlen uns wohl und aufgehoben. Menschen, die Haustiere mit Knopfaugen haben, werden deshalb häufig nach schweren Krankheiten schneller wieder gesund.Aquarium_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.deFische Auf ein Aquarium blickend, kann man schon mal die Zeit vergessen. Wenn wir das Treiben im Wasser beobachten reduziert das unseren Blutdruck und die Herzfrequenz – und wir sind herrlich entspannt. Ich habe das in unserer Kinderarzt-Praxis beobachten können. Unsere Kinder waren begeistert von den leuchtend bunten Fischen und sind sicherlich gelassener in die Behandlung gegangen. (Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio)
Allgemein ist erwiesen, dass Patienten mit Tieren nach operativen eingriffen wie z. B. Gelenk-oder Knochen-OPs weniger Schmerzmittel brauchen – man vermutet, dass sie aufgrund der tierischen Gesellschaft mehr Endorphine ausschütten.

Enno und Funny 4075

Kinder, die in frühen Jahren regelmäßig mit Tieren in Kontakt kommen, besser noch, mit ihnen leben, haben weniger Allergien.
Tiere halten uns in Bewegung und machen uns fit.
Haustiere helfen bei Trauerbewältigung und trösten uns und unsere Kinder auch in kleineren Krisensituationen im Alltag.
Tiere leisten uns Gesellschaft und schützen vor Einsamkeit. Manchmal verhelfen sie uns sogar (auf der Hundewiese?) zu einem neuen Partner.Lasse Millie_4731

Ich kann mir ein Leben ohne Tiere nicht vorstellen. Ich liebe ihre Fähigkeiten und bin dankbar von ihnen lernen und profitieren zu dürfen. Wir sollten sie mit Respekt behandeln.

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Winterwunderland auf der Bienenwiese

bienenwiese winter_1867Inventur bei den Bienen

Heute habe ich auf die Schnelle alle Bienenkästen geöffnet. Sie müssten inzwischen brutfrei sein, deshalb habe ich eine Oxalsäurebehandlung gemacht. Dafür trage ich sicherheitshalber eine Schutzbrille. Ist schon lustig, so ein Anblick: Imkerin im Schnee mit scheinbarer Taucherbrille 🙂

oxalsäurebehandlung winter_1863

Ich bin hocherfreut, in allen neun Kästen surrte und brummte es kräftig. Bis jetzt habe ich kein einziges Volk verloren.bienenwiese winter_1873

Die meisten Bienen saßen oben und ich konnte sie gut beträufeln. Die Behandlung hätte ich gern eher gemacht, aber der Wintereinbruch kam spät- . Jetzt hoffe ich, dass ich somit die Völker vom Varroadruck befreien konnte und sie gesund über den Winter kommen.

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Ein herrlicher Tag

Winterspaziergang1

Was gibt es Schöneres als einen Winterspaziergang mit Hund in der beruhigenden Natur! Das hält Körper und Seele gesund. Ich genieße diese Zeit der Stille an der frischen Luft – vergessen sind dann Weihnachtsstress, Büro-Hektik und nörgelnde Kinder. Und ein Schaf am Wegesrand erinnert mich daran – nach Weihnachten ist vor Ostern!

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Gesundheitstag

Bildschirmfoto 2014-07-05 um 14.56.21

Wir hatten gestern einen „Tiere-Gesundheitstag“. Unsere mobile Tierärztin Amte Wagner kam mit Ihrer rollenden Tierarztpraxis  (http://www.vetambulanz.de) zu uns nach Hause und hat alle Tiere mit Profilaxe versorgt. Die Hühner bekamen eine Impfung gegen Newcastle Desease und eine Wurmkur, Hündin Miliie ebenfalls eine Wurmkur, Kater Lasse eine Tollwutimpfung. Gegen andere Krankheiten liegt zum Glück noch Impfschutz vor.

So eine „Haus-Tierärztin“ ist sehr praktisch, finde ich.  Die Tiere werden in ihrer gewohnten Umgebung untersucht und müssen nicht in Transportboxen zumTierarzt gebracht werden. Lasse brauchte nicht einmal von seinem Lieblingsplatz aufzustehen. Ärztin Antje hat ihn abgehorcht und ihm kurzerhand eine Spritze verpasst. Ich glaube, Lasse hat das kaum bemerkt – jedenfalls hat er sein Schnurren nicht unterbrochen.

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