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Der Mai im Rückblick

Anfang des Monats war es viel zu kalt. Die Alpakas taten mir wirklich leid – so frisch geschoren haben unsere beiden Damen so manchen Tag und auch in der Nacht ganz schön gefroren. Auch die Bienen konnten nur an manchen Tagen ausfliegen – entweder es hat geregnet oder die Temperatur war zu niedrig. Zum Glück hielten sich die Blüten ganz gut, immerhin gab es keinen Starkregen. Mille hat das alles nicht gestört. Sie geht bei jedem Wetter raus. Genauso wie die Hühner. Die stellen sich bei schlechtem allerdings gerne unter – am liebsten direkt vor unserer Terrassentür. Meistens picken sie dann ans Fenster und bitten um Einlass, den sie natürlich nicht bekommen. Alles hat Grenzen 🙂

Insgesamt bin ich mit dem Monat ganz versöhnt – hat er sich doch am Ende noch ganz freundlich gezeigt. Hier einige Impressionen für Euch  – ausschließlich von den schönen Tagen, an denen alles die Wärme genossen haben.

 

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Impressionen des Tages

1Ich könnte den ganzen Tag verstreichen lassen, indem ich einfach nur die Tiere beobachte…Hier einige Bilder des Tages, damit Ihr mich verstehen könnt ….

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Juchu – ich habe über den Winter kein! Bienenvolk verloren. Alle sind wohlauf! Ich bin glücklich und stolz!

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Die Bienen fliegen trotz der niedrigen Temperaturen fleissig Pollen und Honig ein. Direkt bei den Völkern steht eine Salweide, die jetzt alle Hummeln und Bienen anlockt. Der gesamte Strauch summt und brummt.

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Millie und Lasse werden Freunde

Millie und Lasse _2761

Inzwischen ist Lasse schon 10 Tage bei uns. Er hat sich bestens eingelebt. Der Garten ist sein Revier und er bleibt nie länger als 1 Stunde weg. Meistens ist er in direkter Nähe zur Terrasse. Die Mäuse hat er komplett verjagt. Ich habe seit Tagen kein Tier mehr vorbei huschen gesehen. Gute Arbeit!

Lasse und Millie sind schon fast Freunde geworden. Manchmal stellt er sich direkt zu ihr, lässt sich beschnuppern oder beschnuppert ihre Nase. Gestern ist er sogar, als sie in der Tür lag, über sie rüber gesprungen. Er bestimmt den Grad er Nähe zu ihr, sucht sie aber manchmal selbst. Die beiden sind herrlich zu beobachten. Bei dem frechen Versuch, mit Millie aus einem Napf zu fressen, kassierte er allerdings einen warnenden Blick von ihr. Ich habe ihn vorsichtshalber auf den Arm genommen 🙂

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